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To make Children a little more happy

„Kinder, die missbraucht wurden, haben ein Leben lang damit zu tun. Die Narbe geht niemals weg. Ist das nicht furchtbar?“ Karin Sarbandi weiß, wovon sie spricht. Sie ist 1. Vorsitzende des Schutzengel Vereins, der sich für den Schutz von Kindern in Not einsetzt. In diesem Sommer feiern die Engel ihr zehnjähriges Bestehen.
Seit zehn Jahren leistet der Verein Großes für die Kleinsten in der Stadt: Kinder und Jugendliche, die Gewalt erfahren haben. „Die Statistik sagt, es werden immer mehr Opfer“, erzählt Karin Sarbandi. Und der Schatzmeister des Vereins, Jochen Burchardt, fügt hinzu: „Wenn nur der Verdacht der Dunkelziffer annähernd stimmt, gibt es ja einen Riesenanteil, der nie aufgedeckt wird.“ Genug Gründe für die Mitglieder, logo-schutzengelanzupacken. Der Verein bietet auf der einen Seite eine erste Anlaufstelle für Opfer und ihre Angehörigen und auf der anderen Seite finanzielle Hilfe für alles, was danach kommt. An einem 24-Stunden-Sorgentelefon hören die Schutzengel erst einmal zu und helfen dann, die nächste richtige Anlaufstelle zu finden. Diese sind zum Beispiel die ärztliche Beratungsstelle oder das Mädchenhaus. „Die leisten einfach tolle Arbeit und deshalb unterstützen wir diese und andere Einrichtungen finanziell so gut wir können“, so die 2. Vorsitzende Annette Steinschmidt. Auch das Jugendamt kommt oft auf den Verein zu und bittet um finanzielle Unterstützung für Therapien. Das Geld für die Schutzengel-Arbeit kommt aus Mitgliedsbeiträgen und zum größten Teil aus Spenden. „Wenn wir mehr Geld zur Verfügung hätten, könnten wir noch mehr helfen“, so Karin Sarbandi. Manche Fälle aus den vergangenen zehn Jahren hat keines der engagierten Mitglieder vergessen. Den eines Jungen zum Beispiel, der über ein Jahr lang von mehreren Mitschülern missbraucht wurde. Nach dem Presserummel organisierte der Schutzengel Verein dem Fußballfan ein Wochenende im Mövenpick-Hotel und ein Treffen mit Arminia Bielefeld. Zum Abschalten.
„Neben all den belastenden Fällen gibt es auch schöne Momente in unserer Arbeit“, erzählt Annette Steinschmidt. Zum Beispiel dann, wenn sie bei einer Weihnachtsfeier im Kinderzentrum in strahlende  Kinderaugen blicken kann oder sich Mütter und Kinder für einen Ausflug bedanken, den der Verein möglich gemacht hat. „Es sind die schönen Sachen, die die Kinder speichern.“ Der Verein möchte den Kindern und Angehörigen helfen, den Weg zurück in ein normales Leben zu finden. Trotzdem ist das nicht das einzige Ziel der Engelarbeit. „Wir möchten auch wachrütteln und den Leuten sagen: SCHAUT NICHT WEG!“

Der Verein will Mut machen, die Augen nicht zu verschließen. Was wünschen sich die Mitglieder für die nächsten zehn Jahre? „Dass wir die Kinder glücklich machen können – ein bisschen wenigstens“, lächelt Karin Sarbandi.

Jochen Burchardt bringt es auf den Punkt: „Am meisten wünschen wir uns, dass die Hilfestellungen des Vereins gar nicht mehr nötig wären.“ Bis dahin sind die Schutzengel weiter im Einsatz.

Brauchst du Hilfe?!

Schutzengel - Hotline:

0521 / 800 98 84

 

Warum wollen wir helfen?


Missbrauchte Kinder führen oft ein Schatten-dasein in der Gesellschaft. Die Wunden sind groß und der Schmerz sitzt tief. Deshalb ist es notwendig diesen Kindern eine neue Perspektive zu geben. Dies wäre ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer nicht möglich. Wir unterstützen diese Helfer, denn sie sind die Schnittstelle. Wir nehmen alle reichlich von und aus der Erde. Deshalb wollen wir -zumindest einen kleinen Teil - an sie zurückgeben.


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